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Die Wirksamkeit und der Nutzen von unseren Dienstleistungen


Was kann mir denn schon passieren?

Da wir immer wieder gefragt werden: “Wozu der ganze Aufwand mit der Computer-Sicherheit?” möchten wir Ihnen hier nur ein paar wenige Szenarien darlegen, die so schon eingetroffen sind und auch weiterhin eintreten werden.
Wir weisen darauf hin, dass die hier beschriebenen Einstellungen zu Ihrem Schutz und die genannten Beispielszenarien nur einen “Teil des Ganzen abbilden” können und unsere Dienstleistungen der IT-Sicherheit sehr weitreichend und umfangreich sind.
Es gibt viele verschiedene Anwendungsgebiete und entsprechende Lösungen, die wir gern mit Ihnen persönlich erörtern und festlegen, welche dann, je nach Bedarf, schnell und kompetent umgesetzt werden.


1. Conficker-Wurm: Bundeswehr kämpft gegen Viren-Befall

Am 13. Februar 2009 wurde bekannt, dass bei der Bundeswehr mehrere hundert Rechner von dem Wurm befallen seien. Auch die französische Luftwaffe war davon betroffen. Dort blieben zwei Tage lang die Rechner ausgeschaltet.
Die deutsche Bundeswehr hatte mit dem Virus Conficker erhebliche Probleme gehabt.
Informationen hierzu kann jeder im Internet, auch heute noch, jederzeit nachlesen und jeder sollte wissen, dass die Bundeswehr eine sogenannte „kritische Infrastruktur“ darstellt.
Dieser Virus infizierte mehrere hundert (wohl eher mehrere tausend) Rechner der Bundeswehr, wodurch auch deren Rechner dann damit begonnen hatten andere Rechner überall auf der ganzen Welt zu infizieren.
Das Ausmaß war so groß, dass die Bundeswehr ihr internes Intranet vom Internet abkoppeln musste und umgehend damit beginnen die verseuchten Rechner wieder funktionsbereit zu machen.

Dies alles hat ein sehr negatives Bild zurück gelassen und die Bundeswehr viel Arbeit, Geld und Zeit gekostet!
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Conficker
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/conficker-wurm-bundeswehr-kaempft-gegen-viren-befall-a-607567.html


Wären die Rechner der Bundeswehr durch unsere Sicherheitsmaßnahmen geschützt gewesen, wäre kein einziger dieser Rechner infiziert worden.


2. Hackerangriff auf Bundespolizei: Fieser Gruß an den neugierigen Papa

Am 08.01.2012 war ein Polizist in die Schlagzeilen gekommen, als er versucht hatte seine Tochter auszuspionieren, wodurch er aus Rache dann von ihrem Freund „gehackt“ wurde.
Als Folge des Angriffs musste der “Patras”-Server abgeschaltet werden, über den die Polizei Verdächtige observiert.
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/hackerangriff-auf-bundespolizei-fieser-gruss-an-den-neugierigen-papa-a-807820.html

Wenn auch dieser Polizist unsere Dienstleistungen in Anspruch genommen hätte, wäre ihm dieser Skandal wohl erspart geblieben.


3. Beispielszenario wie es jeden Tag auf der ganzen Welt passieren kann, auch bei Ihnen!

Ein Besucher kommt zu einem Arzt, oder in ein Büro, irgendwo auf dieser Welt.
Dieser Besucher möchte demjenigen, den er besucht, Schaden und hat einen handelsüblichen USB-Stick dabei, worauf ein Virus installiert ist, der sofort via Autorun.inf Datei auf dem Stick, welche einen beiliegende Virus ausführen soll, beinhaltet.
Durch die Standardeinstellungen in Windows wird auch prompt, sobald der Stick angeschlossen wird, dieser erkannt, installiert und die Autorun.inf Datei ausgeführt, welche wiederum den Virus installiert.
Von nun an hat der Geschädigte ein großes Problem, da er erst einmal erkennen muss, dass er einen Schaden erlitten und diesen dann auch noch zu regulieren hat.

Hätte auch hier der Geschädigte nicht auf unsere Dienstleistungen verzichtet, wäre die Infektion gescheitert, da der Besitzer das Einbinden von Massenspeichermedien (USB-Stick), ganz leicht, hätte unterbinden können.


4. Fiktionsszenario, dennoch durchaus denkbar, plausibel und praktikabel

Wir schreiben das Jahr 2013…
es wird ein neuer Virus mit erweiterter Botnet Funktion in das Internet eingeschleust.
Dieser Virus ist ein sogenannter 0-Day Virus, welcher von noch keiner Anti-Virus Lösung erkannt wird und hat sogar das Potential, wie der „Chuck Norris“ Virus, Router zu kompromittieren, welche dann zusätzlich versuchen alle vom Internet eigentlich abgeschirmten Rechner zu infizieren.
Verbreitungsvarianten sind vielfältig und reichen von Infizierungen über offene Ports (Conficker), bis zu Massenspeicher Infizierungen (Conficker/Stuxnet).
Da der neue Virus von einem bestehenden großen Botnet aus direkt in das Internet eingeschleust wird, hat dieser ein enorm großes und schnelles Verbreitungspotential und wird innerhalb von 24 Std. mehrere Millionen Rechner infizieren.

Wären auch hier die umfangreichen Sicherheitseinstellungen als Dienstleistung der Firma WSecure auf allen Windows Rechnern, welche nun kompromittiert wurden, zum tragen gekommen, wären alle Infektionsversuche gescheitert, da wir einen umfassenden Schutz gegen die angewendeten Angriffe hätten bieten können, während alle Anti-Virus Lösungen am Markt dem Virus ausgeliefert waren und keinen Schutz mehr geboten hatten.


Dies sind nur einige wenige Beispiele wo wir uns sehr sicher sind, mit WSecure wären diese Schäden nicht passiert!
Zusätzlich ist noch anzumerken, dass nicht nur wir von WSecure vor den Gefahren von sogenannten “Cyber-War’s” ausdrücklich die aktuelle Politik gewarnt haben und hohen Handlungsbedarf sehen.
Auch Personen wie z.B. Herr Peter Scholl-Latour haben sich zu dieser Problematik erst kürzlich öffentlich geäussert und angemerkt, dass nächste Kriege “Cyber-War’s” sein werden.
Wir weisen jedoch darauf hin, dass diese “Kriege” durchaus auch schon praktiziert werden, sofern ein Vorteil für jemanden durch diese Angriffe ermittelt werden kann.

Wir von WSecure gehen davon aus, dass Sie nicht Teil eines derartigen Szenario und Vorgehen sein möchten! Oder?


Ich bin überzeugt! Wie kann ich mich nun schützen?

Sie können sich gern mit uns in Verbindung setzen und wir besprechen weiteres Vorgehen, wie wir Ihre PC’s und Ihr geistiges Eigentum schützen können!